Aktuelles

Aktuelles:

12.11.16 Monsterbarsch bringt neuen Personal Best!!!

Nachdem ich bereits zwei kleinere Barsche auf meinem 5 3/4 Inch Fin-S-Fish überlisten konnte stieg ein weiterer Fisch ein. Sofort wurde mir klar,  diesmal handelt es sich nicht um einen 30er Barsch oder 40er Zander. Starke Schläge, viel Druck nach unten und einige Fluchten bis in die Bremse machten den Drill super spannend. Als ich den Fisch zum ersten Mal sah, bekam schlagartig ich „weiche Knie“. Es war ein kapitaler Barsch den ich in der Größe,  zuvor nur von Bildern kannte. Beim anschlißenden Vermessen zeigte das Maßband satte 49cm. Personal Best um 6cm erhöht. So kann es weiter gehen, denn jetzt bin ich heiß auf einen 50+ 😉

05.11.16 Die Zander zickten ein Hecht nicht!

21.08.16 Nachts auf Hecht?

Beifänge, meist Barsche, gab es zuletzt immer wieder mal, aber im Dunkeln, bekommt so ein „Beifang“ nocheinmal eine ganz andere Bedeutung. Wir versuchten unser Gück diesmal an einem neuen Spot. Zielfisch, wie immer, Zander– Gejiggt in den Flachwasserzonen, gab es mit Einbrechen der Drunkelheit, gleich die ersten Kontakte und kleinen Zander. Es lief jedoch nicht sehr viel an diesem Abend. Hier und da mal einem Kontakt. Doch plötzlich Tock! Anhieb! Rute krumm! Schnell merkte ich, das mein Gegenüber etwas kräftiger gabaut sein musste, als die kleinen Zander zuvor. Zunächst ließ sich der Fisch einfach herankurbeln, was mich ins Grübeln brachte… Zuerst dachten wir an einen quer/gehakten Fisch, der sich einfach hängen ließ. Doch dann kam die erste Flucht. Und siche da, ein sauber im Maulwinkel gehakter, kapitaler Hecht, der offensichtlich Lust auf einen Mitternachtssnack hatte. Sehr sehr cool!

 

15.08.16 Nachts auf Zander

August/September. Die Sonne scheint, der Rheinpegel fällt von Tag zu Tag und das Wasser wird immer klarer. Nahezu glasklar. Alles andere als gute Voraussetzungen um auf Zander zu fischen, zumindest tagsüber. In den Abendstunden, sowie in der Dämmerung und kurz danach beginnt jetzt die Topzeit dieser warmen und trockenen Tage. Die Zander ziehen in flache Gewässerregionen um dort, im Schutz der Dunkelheit, zu jagen. Auch Barsche gehen dabei immer wieder an den Haken. Eine sehr spannende Angelart, bei dem es oft auf gut geschärfte Sinne ankommt.

21.04.16 – Forelle Lippe 

Nach langer Durststrecke (es gab zuletzt einige gescheiterte Versuche) konnte ich meine ersten Lippeforellen in diesem Jahr fangen. Zwei aus der Kinderabteilung (~20-25cm) und eine Ordentliche 44er Bachforelle, die einen starken und Spannenden Drill lieferte. So kann es weiter gehen.

21.11.15 – Hecht Ijssel Niederlande

Auf dem Programm stand eigentlich Zanderangeln in den Niederlanden. Es ging zur Ijssel, denn hier wurden zuletzt immer wieder gute Stückzahlen und Teils auch sehr gute Zander gefangen. Am Wasser angekommen, dauerte es nicht lange, bis zum ersten Tock. Im Hauptstrom der Ijssel knallte ein Zander auf meinen Fin-S-Fish, leider blieb dieser trotz direktem Anhieb nicht hängen. Nach dem ersten Spotwechsel gab es rasch den nächsten knallharten Einschlag, diesmal allerdings war es ein ca. 65er Hecht, der direkt vor der Steinpackung mein Gummifisch packte. Von den Zandern fehlte jedoch jede Spur. Nach weiteren Hechtattacken und dem ein oder anderen Barsch, stieg, an einer wie im Bilderbuch gemalten Buhne, der nächste gute Fisch ein. Sofort bemerkte ich, das mein Gegenüber deutlich mehr Kraft besaß, als wahrscheinlich alle meine letzten Fänge zusammen… 😉 Der Fisch nahm immer wieder eine Menge Schnur und schwamm in Richtung Hauptstrom. Nach gut 10 Minuten sah ich den Fisch das erste Mal und meine Vermutungen wurden wahr. Eine kräftige Hechtdame mit kapitalem Ausmaß hatte sich den kleinen 8cm TrippleTail gepackt. Nach weiteren Fluchten und dickem Oberarm, konnten wir die Big Mama (102cm) endlich keschern. Es folgten nur noch kleinere Fische 🙂

15.11.15 – Zander NRW-Kanäle

Die Regenpause perfekt genutzt. Durch den stürmischen Westwind (6-8 Bft), ließen sich nur noch wenige Spots befischen. Um so schöner, das gleich der erste Wurf Fisch brachte. Kurz vor der Spundwand, tockte dieser schöne Kanalzander auf einen 3 Inch EasyShiner ein.

26.10.15 – Waidachsee (Österreich)

Zu dritt machten wir uns auf den langen Weg nach Österreich. Abfischen am Waidachsee stand auf dem Plan. Ich wollte unbedingt noch eine Seeforelle fangen, aber das es gleich 4 Stück werden, hätte ich im Vorfeld auch nicht gedacht. Neben diesen wunderschön gezeichneten Forellen, gab es weitere Bachforellen und zahlreiche Regenbogenforellen. Zudem konnte ich meine ersten Salmoniden, ganz klassisch, mit der Fliege überlisten. Ein voll und ganz gelungener Ausflug!

20.10.15 – NRW-Kanäle:

Die Beisslaune der „Gestreiften“ hält weiter an. Zu zweit konnten wir über 30 Fische fangen. Dabei gab es mehrere ü30cm Fische, zwei ü35cm Fische und eine 40er Murmel. Dazu kommen nochmal genau so viele Bisse und einige Aussteiger. Ach ja, und ein kleiner Zander wollte auch noch unbedingt mitreden. Alle Fische kamen gejiggt auf kleine Gummis. Zwei Tage Später ging es weiter. Wieder gab es viele gute Fische.

10.10.15 – NRW-Kanäle:

Weiter ging es mit der Barschparty. Gute Stückzahlen mit teils richtig guten Fischen gab es in den letzten Tagen. Bei 3 Kanalbesuchen, gab es über 20 Barsche und bestimmt nochmal so viele Bisse. So macht das Barschangeln doch Laune.

04.10.15 – NRW-Kanäle:

Bedingt durch die lange Trockenheit, herrscht an Rhein und Co, noch immer extremes Niedrigwasser. Daher hat es mich nach langer Zeit mal wieder an einen der NRW-Kanäle verschlagen… Ich sollte nicht lange auf den ersten Fisch warten… Es gab völlig überraschend 5 Barsche bis 38cm und einen fetten 75+ Rapfen, der meinem Oberflächenköder einfach nicht widerstehen konnte.

26.08.15 – Ruhr:

Heute ging es mal wieder los auf Barben. Am Spot angekommen dauerte es nicht lange und bis der erste Fisch hing. Barben sind absolut passable Kämpfer und vor allem  an leichtem Gerät bereiten Sie jede Menge Drillspaß. So ein Barbendrill kann gut und gerne 15 Minuten andauern, danach brennt einem der Bizeps! 😉

07.06.15 – Waal NL:

Voll motiviert ging es nach der holländischen „gesloten Tijd“ direkt zu Beginn der Saison an einen unserer Zanderspots, an den holländischen Rhein. Nachdem die Zander so lange keine Gummifische zu Gesicht bekamen, waren wir durchweg positiv gestimmt, heute viele Fische fangen zu können. Leider ließ das letztliche Fangergebnis zu wünschen übrig. Hart erkämpft konnten wir immerhin 8 Zander und 2 Barsche verhaften.